Mitglied werden

1. Ihre Mitgliedschaft


Der Mitgliedsbeitrag kann als Betriebsausgabe oder Werbungskosten steuerlich absetzbar sein, wenn die Mitgliedschaft berufsbedingt ist oder im betrieblichen Interesse liegt.

2. Ihre Daten


3. Ihre Zahlungsart


In Kürze sind weitere Zahlungsmethoden möglich: Barzahlung, Bitcoin, Paypal, Bankeinzug

SEPA-Lastschriftmandat

Ich ermächtige Ja zu Bargeld e.V. von meinem Konto mittels SEPA-Basislastschrift gemäß Vereinssatzung/Beitragsordnung einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von oben genannten Zahlungsempfänger auf mein Konto gezogene Lastschriften einzulösen. Hinweis zur Abbuchung: Ich kann innerhalb von 8 Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinsitut vereinbarten Bedingungen.

Ihre Mandatsreferenznummer erhalten Sie gesondert von uns per E-Mail („Prenotification").

4. Datenschutzerklärung

Die Datenschutzbestimmungen und Mitgliedsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen. Ich bin mit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung meiner Daten im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft beziehungsweise Spende einverstanden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft schriftlich an Ja zu Bargeld e.V. widerrufen.

* bitte ausfüllen beziehungsweise ankreuzen

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Mitgliederbetreuung


Ihre Vorteile einer Mitgliedschaft

  • Werden Sie Mitglied, um Ihr Eigentum zu schützen.

  • Werden Sie Mitglied, um die wichtigen Vorteile von Bargeld für das gesellschaftliche Zusammenleben zu erhalten.

  • Der Mitgliedsbeitrag ist als Betriebsausgabe oder Werbungskosten steuerlich absetzbar, wenn berufsbedingt oder im betrieblichen Interesse.


Mitgliedsantrag als PDF

Sie möchten die Mitgliedschaft lieber per Post oder Email beantragen? Hier finden Sie den Mitgliedsantrag als PDF.


"Wenn 50 Euro zwanzig Mal per Kreditkarte ausgegeben werden und die Bankgebühr je Transaktion nur 2,5% beträgt, ist schließlich die Hälfte -also 25 von 50 Euro- für Bankgebühren weg.

Wenn hingegen mit einem 50 Euro-Schein zwanzig Mal hintereinander bar bezahlt wird, bleiben es immer 50 Euro.

Wenn auch zuerst unbemerkt, so zahlt der Kunde die Bankgebühren natürlich über höhere Preise.

Ergo: Bereits jetzt geht in Windeseile ein Vermögen an die Finanzindustrie, mehr oder weniger freiwillig.

Bei einer Abschaffung des Bargelds gibt es keinen Ausweg mehr."

Jens Kruse, Finanzjournalist